On-Premise
PatentSchmiede läuft auf der Infrastruktur Ihrer Kanzlei, mit lokalem Modell oder dem von Ihrer Kanzlei konfigurierten Azure-Endpunkt.
Warum es PatentSchmiede gibt, der Stand des Unternehmens und die Menschen dahinter.
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Der Weg von der Erfindungsmeldung zum einreichungsreifen Entwurf bindet viel Zeit erfahrener Patentanwältinnen und Patentanwälte. Ansprüche, Beschreibung und Zusammenfassung müssen präzise und formal korrekt formuliert sein, unvollständige Erfindungsmeldungen erzeugen Rückfragen, und Formalitäten wie Nummerierung und Abhängigkeiten werden von Hand geprüft.
Erfindungsdaten sind hochsensibel und dürfen beim lokalen Betrieb nicht in fremde Clouds gelangen. Modell B nutzt den von der Kanzlei konfigurierten Azure-Endpunkt. Wir bauen PatentSchmiede deshalb für den Betrieb auf der Infrastruktur der Kanzlei. Der Copilot prüft, fragt nach und formuliert und bezieht dabei den eigenen Dokumentenbestand der Kanzlei ein. Die Verantwortung für jeden Entwurf bleibt bei der Anwältin oder dem Anwalt.
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PatentSchmiede UG (haftungsbeschränkt), Sitz in Pliening.
PatentSchmiede nimmt am VL3 Venture Lab von Hacknation teil.
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Dr. Sebastian Wienhold
Mitgründer · Technik
Verantwortet die technische Entwicklung von PatentSchmiede.
Dr. Michael König
Mitgründer · Markt und Kunden
Verantwortet Kundenbeziehungen, Öffentlichkeitsarbeit, Finanzierung und Vertrieb.
Dr. Kerstin Wienhold
Deutsche und Europäische Patentanwältin
Berät PatentSchmiede ausschließlich fachlich zum Patentwesen.
Prof. Dr.-Ing. Mark Schutera
Technische Beratung
Berät PatentSchmiede zu Fragen der KI und Technik.
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PatentSchmiede läuft auf der Infrastruktur Ihrer Kanzlei, mit lokalem Modell oder dem von Ihrer Kanzlei konfigurierten Azure-Endpunkt.
Vor dem Export wird eine Version von einer Patentanwältin oder einem Patentanwalt geprüft und freigegeben. Ohne Freigabe gibt das System keinen DOCX-Export aus.
Wir benennen offene Punkte und Grenzen im Betrieb, statt sie zu übergehen.