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PatentSchmiede

Von der Erfindungsmeldung zum DPMA-Entwurf für die anwaltliche Prüfung.

Auf Ihrer Infrastruktur. Mit lokaler oder gehosteter KI-Inferenz.

Design-Partner-Phase 2026 · DPMA · Installation in Ihrer Kanzlei

Anspruch 1 · Version 3 · BeispielKI

Eine Klemmvorrichtung für ein Schmiedewerkstück mit einem Grundkörper und einem Spannarm, wobei der Spannarm über ein Gelenk schwenkbar KI ist und eine Sensorspule die Spannkraft berührungslos erfasst KI, dadurch gekennzeichnet ist, dass die Auswerteeinheit bei einer Abweichung ein Signal erzeugt KI.

Fiktiver Anspruch zur Veranschaulichung der Textmarkierungen.

3 Stellen von der KI formuliert · 0 anwaltlich geprüft

Drei Zusagen, die im Arbeitsablauf sichtbar werden.

Für Patentanwältinnen und Patentanwälte macht PatentSchmiede die Verantwortung im Entwurf nachvollziehbar. Dazu gehören klare Freigaben, Informationen zur Datenverarbeitung und Quellenangaben pro Abschnitt.

Sie bleiben verantwortlich

Die Freigabe gilt für genau die Version, die Sie geprüft haben. Ohne Freigabe wird kein DOCX für die Einreichung ausgegeben.

Sie entscheiden, wo KI-Anfragen verarbeitet werden

Die Installation läuft auf der Infrastruktur Ihrer Kanzlei. Im Modell A ist kein externer Inferenz-Endpunkt konfiguriert, und der mitgelieferte lokale Modellserver Ollama lehnt Modelle ab, die in der Ollama-Cloud laufen. Ein zusätzlich konfigurierter gehosteter Ausweichanbieter kann bei einem Fehler des lokalen Modells dennoch Daten nach außen senden. Bei Modell B werden Prompts und Einbettungstexte an den Azure-Endpunkt übermittelt, den Ihre Kanzlei konfiguriert hat. Die Web-Recherche der Rechercheakte ist standardmäßig eingeschaltet. Nur in einem Recherchelauf, für den die Anwältin oder der Anwalt den Webzugriff ausdrücklich erlaubt, gehen Wörter aus dem Rechercheauftrag an eine öffentliche Suchmaschine. Ihre IT kann die Web-Recherche abschalten.

Entwurfsstände und Quellen bleiben nachvollziehbar

Sie sehen am Entwurf die Version, das verwendete Modell, die Prompt-Version und die herangezogenen Quellen.

01 / 05

Sie sehen, was als Nächstes geschieht.

Sie führen die Akte. Der Copilot prüft, fragt nach und formuliert. Zu jedem Schritt bleiben Versionen und Entscheidungen nachvollziehbar.

01

Akte und Erfindungsmeldung

Sie legen die Akte an und erfassen die technische Erfindung als Ausgangspunkt.

02

Vollständigkeit prüfen

Der Copilot markiert fehlende Angaben, bevor der Entwurf beginnt.

03

Rückfragen klären

Sie beantworten priorisierte Fragen. Die Antworten werden der Erfindung zugeordnet.

04

Den deutschen Entwurf erzeugen

Der Copilot formuliert Ansprüche, Beschreibung und Zusammenfassung und prüft sie auf formale Anforderungen.

05

Versionen vergleichen

Sie vergleichen Änderungen und stellen einen früheren Stand als neue Version wieder her.

06

Version freigeben

Sie prüfen eine konkrete Version und geben genau diese Version frei.

07

DOCX exportieren

Nach der Freigabe erstellt das System die DOCX-Datei.

02 / 05

Prüfung ist Teil des Entwurfs.

Im Ablauf sehen Sie, welche Angaben belegt und geprüft sind und welche Version freigegeben wurde.

  1. 01DOCX-Ausgabe erst nach Freigabe: Sie prüfen und bestätigen die konkrete Version.
  2. 02Belegprüfung: Der Copilot prüft, ob Angaben im Entwurf durch die zugrunde liegenden Unterlagen gestützt sind.
  3. 03Formale Prüfung der Patentansprüche vor der Ausgabe mit einer begrenzten Zahl automatischer Korrekturen.
  4. 04Zu jedem Abschnitt sehen Sie Modell, Prompt-Version und verwendete Quellen.
  5. 05Jeder DOCX-Export wird im Prüfpfad mit Version, Inhalts-Prüfsumme und Freigabevermerk protokolliert.

03 / 05

Zwei Wege der KI-Verarbeitung.

Anwendung und Fallakten laufen auf der Infrastruktur Ihrer Kanzlei. Für die KI-Verarbeitung wählen Sie lokale Modelle oder den von Ihrer Kanzlei konfigurierten Azure-Endpunkt.

Modell A: KI auf der Kanzlei-Hardware

KI-Modell
Ollama auf der Hardware Ihrer Kanzlei
Daten
KI-Anfragen bleiben auf der Infrastruktur Ihrer Kanzlei
Auftragsverarbeiter
Kein externer Auftragsverarbeiter bei lokaler KI-Verarbeitung

Modell B: Azure OpenAI

KI-Modell
Azure OpenAI bei Microsoft
Daten
Prompts und Einbettungstexte gehen an den von Ihrer Kanzlei konfigurierten Azure-Endpunkt
Auftragsverarbeiter
Microsoft verarbeitet KI-Anfragen über Azure OpenAI im Rahmen des Vertrags Ihrer Kanzlei

04 / 05

Wofür der Copilot nicht steht.

Keine Recherche zum Stand der Technik, keine Neuheitsmeinung, keine Freedom-to-Operate-Analyse (FTO) und keine Rechtsberatung. Eine Patentanwältin oder ein Patentanwalt muss jeden Entwurf prüfen.

05 / 05

Gesucht: zwei bis drei Kanzleien für die Design-Partner-Phase.

Wir suchen Kanzleien, die den Ablauf mit echten Erfindungsmeldungen prüfen und gemeinsam weiterentwickeln.

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