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PatentSchmiede

Kanzlei-IT

Die Installation in Ihrer Kanzlei.

Diese Seite richtet sich an die IT-Betreuung Ihrer Kanzlei. Sie beschreibt die Form der Installation und die Aufgaben, die vor Ort bleiben.

Die Form in einem Satz.

PatentSchmiede läuft als Docker-Compose-Stapel auf einem Linux-Host im Netz Ihrer Kanzlei. Caddy veröffentlicht die Host-Ports. Backend, Frontend und Neo4j liegen im internen Docker-Netz und sind nicht direkt erreichbar.

Der Aufbau.

Der Browser erreicht Caddy, und Caddy verteilt die Anfragen an Frontend und Backend. Das Backend spricht mit Neo4j. Ollama ist ein optionaler Dienst für den lokalen Modellpfad.

BrowserCaddyFrontendBackendNeo4jOllamaoptional
Anfragen und Daten bewegen sich im internen Netz, der Einstieg läuft über Caddy. Ollama ist ein optionaler Dienst.

Hardware-Dimensionierung.

Zwei Profile, weil der lokale Modellpfad die Anforderungen bestimmt.

Hardware-Dimensionierung.
ProfilCPURAMDiskGPU
Cloud-LLM (Azure — Standard)4 Kerne16 GB100 GB SSD—
Air-Gap (lokales LLM via Ollama)8 Kerne32 GB250 GB SSDempfohlen, ≥ 12 GB VRAM

gemessen, Stand 2026-08-09

TLS: zwei Modi.

Caddy unterstützt zwei Modi. Die gewählte Caddy-Datei bestimmt den Modus.

Internes CA im LAN

Caddy stellt das Zertifikat mit einer eigenen Zertifizierungsstelle aus, und die Installation braucht weder Internet noch öffentliches DNS. Das Root-Zertifikat wird bei der Einrichtung auf den Arbeitsplätzen installiert, und HSTS ist in diesem Modus bewusst nicht aktiv.

ACME für einen öffentlichen Namen

Caddy holt das Zertifikat über ACME von einer öffentlich vertrauenswürdigen Stelle. Dafür braucht die Installation Internet und ein öffentliches DNS, und HSTS ist in diesem Modus aktiv.

Sicherung, Wiederherstellung, Aktualisierung.

  • Die Sicherung umfasst einen Offline-Abzug der Neo4j-Datenbank und ein Archiv des Upload-Volumes.
  • Die Wiederherstellung prüft vor dem Schreiben die Prüfsummen gegen das Manifest und gibt danach die Node-Zahlen zum Vergleich mit dem Manifest aus.
  • Die Aktualisierung spielt die neuen Images ein und führt die versionierten Migrationen aus.

Die Runbooks für Sicherung, Wiederherstellung und Aktualisierung werden mit der Installation ausgeliefert.

Was die IT der Kanzlei bereitstellt.

  • Verschlüsselte Datenträger unter dem Docker-Datenverzeichnis und am Backup-Ziel.
  • Einen Linux-Host mit Docker Engine 20.10 oder neuer und Compose.
  • Eine Person, die das Root-Zertifikat auf den Arbeitsplätzen installiert.

Fragen zur Installation.

Die Einrichtung folgt einem Runbook. Wenn Sie die Installation für Ihre Kanzlei planen, schreiben Sie uns.

Fragen zur Installation